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Hamburg

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DCS/PLC-Programmierer (m/w/d) Freelancer Projekt Tools: DeltaV V13 Senior-Level Dauer: 6-12 Monate Start: JAN 2020 Ort: Hamburg

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Hamburg

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Junior DCS/PLC-Programmierer (m/w/d) Freelancer Projekt Tools: DeltaV V13 Senior-Level Dauer: 6-12 Monate Start: JAN 2020 Ort: Hamburg

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Mannheim (68165), Baden-Württemberg

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Als Junior Consultant bist du für die Akquise sowie die Besetzung von Projekten und offenen Positionen bei neuen Kunden und Bestandskunden verantwortlich.

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Karlsruhe (76131), Baden-Württemberg

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Freiberuflicher Hardware- und E-Planer (m/w/d) Produktions/ Materialflussanlagen Ort: KA + HH Start: Mitte Nov. 2019 Laufzeit: 3 Monate EPLAN P8 & 5.7

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bonus + benefits (401k match)

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Albany, New York

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Provide detailed recommendations on transmission and generation requirements and in-service dates, for a range of provided load forecast possibilities.

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Zusammenarbeit mit Studenten aus Mannheim und Liverpool

SO arbeitet erneut mit Studenten aus Mannheim und Liverpool zusammen   Spencer Ogden führt die Partnerschaft mit der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) und der John Moores Universität aus Liverpool fort. Thema der Zusammenarbeit war eine Case Study im Bereich ‚Soziale Medien als unterstützende Kommunikations-Strategien‘.   Die Studenten stellten nach einer 1-monatigen Bearbeitung die Ergebnisse des Projektes Spencer Ogden’s Global Head of Marketing, Max Richardson, Automotive und R&D Manager Christian Baumhäckel und dem R&D Consultant Felix Hanreich, vor. Während des Projektes wurde die internationale Gruppe an Studierenden von den Professoren der Universitäten betreut.   Ziel der Arbeit war es, den Social Media Auftritt von Spencer Ogden zu analysieren. Die Studierenden verglichen dabei die Auftritte der verschiedenen Regionen und nahmen Bezug zu dem Social Media Auftritt anderer Unternehmen im Recruiting Sektor. Ebenfalls analysiert wurden Best Practises aus anderen Industriebereichen.     Max Richardson, Global Head of Marketing bei Spencer Ogden, kommentierte: „Nach der hervorragenden Präsentation im vergangenen Jahr war ich begeistert, auch dieses Jahr wieder in solch einemProjekt involviert zu sein. Die Präsentation hat uns tiefere Einblicke in unseren eigenen Social Media Auftritt aus Sicht unserer Kunden gewährt und uns verschiedene neue Perspektiven und Möglichkeiten aufgezeigt. Die Energie und Arbeit, welche die Studenten in das Projekt gesteckt haben hat meine Erwartungen übertroffen. Ich war sehr beeindruckt und freue mich, die Zusammenarbeit fortzuführen.“

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Chemiebranche im Wandel – Chemie 4.0

Chemiebranche imWandel – Chemie 4.0Im Bereich derchemischen-pharmazeutischen Industrie ist ein verstärkter Druck derDigitalisierung spürbar. Seit Jahren haben die großen Konzerne viele Investitionengetätigt und auch der Mittelstand rüstet auf. Führungskräfte sind sich sicher,durch die Digitalisierung der Branche lässt sich ein nachhaltiges Wachstumschaffen.   Die Veränderungenumfassen nicht nur die Produktionsbereiche sondern schaffen eine kompletteTransformation der Wertschöpfungskette.   Die Produktionkann durch die gesteigerte Nutzung neuer Medien optimiert und verschlanktwerden. So ist vorstellbar, dass sich neue Erzeugnisse unter einwirken von3D-Drucken und Virtual Reality komplett produzieren und realisieren lassen.Bereits jetzt wird durch die vorhergegegangenen Automatisierungen eineProduktionsoptimierung geschaffen, da die aktuellen Mittel eine bessereÜberwachung durch Sensoren und automatischen Frühwarnsysteme ermöglichen.   Man darf jedochbei der Chemie 4.0 nicht nur den reinen Produktionsprozess betrachten. Auchalle vorgelagerten und nachgelagerten Schritte sind hiervon betroffen. Die gesamteWertschöpfungskette wird sowohl horizontal wie auch vertikal durch die Automatisierungder Beschaffungs- und Absatzmärkte beeinflusst.  Bereits heute ist der Wert derAnlagenautomatisierung in der chemischen Prozessindustrie nicht zuunterschätzen und wird sich auch weiterhin vergrößern. Das stellt auch an dieArbeitswelt neue Herausforderungen!   Spezialisten aus IT und Chemie  So wird auch imBereich der Chemieindustrie den Spezisalisten im IT-Bereich eine größere Rollezukommen. Die Datenmengen, die durch die neue Technik zur Verfügung stehen,müssen verarbeitet werden. Aktuell geben 60% der chemischen Unternehmen an, dassfür eine erfolgreiche Transformsation eine digitale Strategie benötigt wird. Umdiese erfolgreich zu entwickeln bedarf es daher einer Mischung aus Revolutionund Evolution der Branche um die neuen Verfahrensweisen zu integrieren.   Auch wenn bereitsandere Industriezweige erfolgreich die Produktion 4.0 integriert haben, kanndie Chemiebranche nicht auf fertige Lösungen zurückgreifen sondern muss ihreneigenen Weg finden.   DieHoschschulumgebung ist daher nun dabei sich an die Anforderungen dieses neuenArbeitsmarktes anzupassen. So hat die technische Hochschule Rosenheim bereitseinen neuen Studiengang mit dem Titel Chemtronik integriert. Dieser vernetztdie verfahrenstechnischen Prozesse und Anlagen mit den BereichenAutomatisierung und Digitalisierung. Der Schwerpunkt dieses Ingenieurzweigessoll die Herausforderungen in dem Bereich Big Data zur Optimierung vonProduktionsverfahren durch verschieden Einflüsse und Schwankungen beinhalten.Das Ziel ist einen Ingenieur mit Querschnittskompetenz im Bereich digitaler Steuerungund Automatisierungstechnik für den Markt bereitzustellen.     Hier können Sie weiteres zu dem Thema lesen: https://www.foerderland.de/digitale-wirtschaft/chemie-40/   https://www.chemanager-online.com/themen/strategie/chemie-40-erfolgsfaktoren-der-zukunft

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Spencer Ogden Announces 2018 Financial Results

Spencer Ogden, global Energy and Infrastructure recruitment specialists has today announced its operating profit for the year ended December 31st 2018 was up by 200%, in comparison to 2017 at £3.6m. Turnover saw an increase to £108 million in 2018, with just over £31.6 million in net fee income. This growth is due to a renewed focus on its four key markets in Energy and Infrastructure, with all four markets showing NFI growth in 2018, led by a strong position in renewables which globally grew by over 25% in the year. Spencer Ogden is now on track to deliver its plan for continued organic growth within niche sectors in key locations for 2019 and beyond. 2019 has already seen the launch of a new Hong Kong office enabling further headcount growth. Spencer Ogden has also recently launched a presence in Melbourne after the success of its Perth entity that is also poised for further growth this year.Stateside, Spencer Ogden will launch a new 60-person office in New York in April and has refitted its Denver office to enable more headcount growth. Spencer Ogden's Chief Executive Officer, Bradley Lewington said, "It is great to see that our focus on the right Energy and Infrastructure markets is helping us build a reputation for excellence with clients and candidates alike. Being recognised as true experts in our field, able to navigate compliance complexities and proactively find niche candidates sets us apart from our competition. 2019 has already seen year-on-year growth of 15% and an increase in sales headcount by 20%." Spencer Ogden believes there are significant opportunities in all of its markets, with continued investment in people to achieve more consistent and balanced growth. "2019 and beyond represents Spencer Ogden's biggest opportunity since inception. We now have a scalable platform for consistent growth with superior infrastructure to support that growth. We plan to grow to 500+ heads in the next two years mostly through organic growth and our award-winning learning and development offering."     Contact:Shivani Patel+44(0)207-268-9351shivani.patel@spencer-ogden.com

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Fortschrittlichste Technologien aus China

FORTSCHRITTLICHSTE TECHNOLOGIEN AUS CHINA        China ist weit mehr als nur der wichtigste Absatzmarkt für die Automobilhersteller BMW, Daimler und Volkswagen. Mittlerweile prägt das Land mit seiner Vorreiterrolle bei elektrischen Fahrzeugen und anderen technischen Neuerungen die gesamte Industrie. Die deutschen Autobauer setzen bei ihrer Forschung und Entwicklung immer mehr auf China. Etwa die Hälfte der rund 20 000 Entwicklungsexperten von VW befassen sich aktuell mit der Erforschung von neuen Technologien, Produkten und Autodesigns für China. Laut Analysen ist China das zukünftige Zentrum der Automobil - Industrie. Der Markt ist mittlerweile so groß, dass kein Hersteller mehr an ihm vorbeikommt. Dank staatlicher Subventionen und Einschränkungen für Benziner könnten 2019 bereits über zwei Millionen Fahrzeuge mit E-Antrieb in China verkauft werden, 2020 sollen die Verkäufe auf drei Millionen Fahrzeuge steigen. Die beiden deutschen Automobilriesen BMW und Daimler werden die nächsten elektrobetriebenen Generationen ihrer Kleinwagenserien Mini und Smart zusammen mit Partnern in China produzieren und exportieren. Doch auch die großen chinesischen Hersteller haben elektrifizierte Modelle in ihrem Sortiment. Die Innovationstreiber sind jedoch jüngere Firmen wie Nio oder Byton, die sich ausschließlich auf die Produktion von E-Autos spezialisieren. Auch die chinesische Automarke „Weltmeister“ gehört zu diesen. Mit ihrem Namen versuchen sie von dem Image deutscher Hersteller zu profitieren. Ebenso beherrscht China den Markt für Batterien, 35 Prozent der weltweit produzierten Zellen im Jahr 2018 stammten aus der Produktion der beiden größten Hersteller Chinas. Auch bei einem weiteren großen Themenbereich der Zukunft, der Vernetzung der Fahrzeuge, sind die Chinesen Vorreiter. Der Telekommunikationsausrüster Huawei z.B. ist derzeit Technologieführer beim schnellen mobilen Internet 5G. Der chinesische Marktführer im Bereich Suchmaschinen „Baidu“ arbeitet bereits an einem autonomen Roboterauto, welches in China den ersten Marktdurchbruch feiern dürfte.    Text: Das Auto von Morgen kommt aus China

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Spencer Ogden ist Partnerunternehmen der HdWM

Das internationale spezialisierte Recruiting- Unternehmen Spencer Ogden, mit Deutschlandzentrale in Mannheim, ist seit diesem Oktober offizielles Partnerunternehmen der Hochschule der Wirtschaft für Management, ebenfalls mit Sitz in Mannheim. „Wir freuen uns sehr die HdWM als Kooperationspartner gewinnen zu können“, kommentiert Thilo Grams, Country Manager bei Spencer Ogden. „Die internationale Ausrichtung der Universität und die der Studiengänge passen perfekt zu unserer Branche.“ Bereits vor der offiziellen Partnerschaft haben Spencer Ogden und die HdWM beispielsweise bei Studentenprojekten und im Bereich Praktika kooperiert. Ein Highlight war sicherlich ein umfassendes Social Media Audit dieses Jahr, an dem neben Spencer Ogden- Führungskräfte, auch Professoren sowie 24 Studenten der HdWM und der John Moore University (Liverpool) beteiligt waren.   Dr. Mareike Martini, Leiterin des Bereichs Kooperation und Partnerschaft, freut sich ebenfall auf die zukünftige Zusammenarbeit: „Die Zusammenarbeit mit Spencer Ogden und insbesondere mit Thilo Grams, dem Director, hat sich von Anfang an sehr angenehm und unkompliziert gestaltet. Das Unternehmen ist durch seine Dynamik und Vielfalt ein spannender Einsatzort für unsere Studierenden. Wir freuen uns sehr auf weitere gemeinsame Projekte.“

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Engineering und IT-Freelancer hoch im Kurs

Fachkräftemangel und die steigende Nachfrage nach Expertise im IT-Umfeld machen es möglich: Eine Umfrage unter über 1000 Freiberuflern begründet nun zum 3. Mal, weshalb sich eine Karriere in der Selbstständigkeit lohnt. Hier die Keyfacts aus der Marktstudie „Freelancer Kompass 2018“:   Finanziell rentiert sich die freiberufliche Tätigkeit allemal   Der Stundensatz überschritt zum ersten Mal 2018 mit 91€ im Durchschnitt die 90er-Marke. Nach allen Abzügen ergibt das ein Nettogehalt von über 6000€. Die Tendenz: Steigend. Besonders für Berufseinsteiger ist dieser Karriereweg attraktiv, denn der  Stundensatz der U30 liegt durchschnittlich bereits bei ca. 75€ und richtet sich vor allem nach dem Marktwert und Fachgebiet. Die Spitzensätze liegen gesamt gesehen in der SAP-Beratung bei maximal 110€ und erreichen ihren Tiefstwert von 62€ stündlich im Bereich Grafik, Content, Medien. Der Bereich Engineering bildet hier das Mittelfeld.  In Deutschland gibt es insgesamt 1,4 Millionen Freiberufler, was in Europa ein Spitzenwert ist. Dies wird zum einen der sehr guten akademischen Ausbildung zugesprochen, aber natürlich auch der guten Auftragslage. Die hohe Anzahl an ansässigen Unternehmen ermöglicht, dass sich ca. 80% der Befragten zum Zeitpunkt der Studie in einem Projekt befanden, welche durchschnittlich 7-12 Monate dauern.    Neben diesen Zahlen und Fakten sehen die Freelancer die Unabhängigkeit, freie Zeiteinteilung und Entscheidungsfreiheit für Ihre Projekte als großen Vorteil. Im Ausblick wird für 2019 weiterhin eine steigende Attraktivität der Selbstständigkeit erwartet.   Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Projekte im kommenden Jahr.  

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Oberleitungen auf der Autobahn

Auf der A5 zwischen Darmstadt und Frankfurt werden in Zukunft Oberleitungen das Landschaftsbild prägen. Zumindest auf einem Abschnitt der Strecke wurden bereits im Mai die Bauarbeiten für das Projekt in Angriff genommen. Bis Ende des Jahres soll es abgeschlossen werden, sodass Anfang 2019 die ersten Lastwagen mit Strom aus den Oberleitungen gespeist werden können.   Die schweren Nutzfahrzeuge sollen mit Hybridmotoren ausgestattet werden, die sowohl mit Brennstoffzellen, als auch Gasturbinen betrieben werden können. Die LKWs werden anschließend über spezielle Schlitten während der Fahrt mit dem Oberleitungsnetz automatisch verknüpft und getrennt. Natürlich soll das ebenfalls heteronom möglich sein, damit LKWs beispielsweise andere Fahrzeuge überholen können. Während die Lastfahrzeuge an die Oberleitung angeschlossen sind, laden sie außerdem ihre Batterien auf, um nach dem Abdocken von der Oberleitung strombetrieben weiterzufahren. Das Projekt ‚Elisa‘ (Abkürzung für: Elektrifizierter, innovativer Schwerlastverkehr auf Autobahnen) ist die Reaktion auf die Verabschiedung des Aktionsprogramms Klimaschutz und hat zum Ziel, unsere Umwelt mit deutlich weniger Schadstoffen zu belasten.   Schmerzpunkt Kosten Den Zweck in allen Ehren, ist es dennoch ein ausgesprochen kostspieliges Projekt. Um den ausgewählte Autobahn-Abschnitt mit der notwendigen Technologie auszustatten, kostet es die Regierung, bzw. das Bundesumweltministerium rund 15 Mio. Euro. Und das für eine Teilstrecke von 5,1 km. Auch die Kosten für LKWs, die fähig sind, dieses Angebot zu nutzen, übersteigen zumeist die Möglichkeit für Speditionen, sich an der Nutzung zu beteiligen. Die Umrüstung kostet etwa dreimal soviel wie ein herkömmlicher Lastwagen. Das würde sich für die Spediteure natürlich nur dann auszahlen, wenn das Straßennetz ausgebaut wird - und die Kosten für den Ausbau wiederum lassen sich bei Kosten von 1 bis 2 Mio. Euro pro Kilometer mit einem groben Überschlag schnell ins Unermessliche kalkulieren.  In Schweden wurde bereits 2016 nördlich von Stockholm der erste Teilabschnitt einer E-Highway Strecke in Betrieb genommen. Auch in den USA wird die Inbetriebnahme von zwei Strecken erwartet. In Deutschland sind unterdessen noch zwei weitere Strecken geplant, die zu E-Highways ausgebaut werden sollen. Zum einen die A1 bei Lübeck und eine Bundesstraße in Baden-Württemberg.  Es bleibt also abzuwarten, wie diese Entwicklung vorangehen wird. Bewusst sollte allen aber sein: Wenn die Co2 Emissionen verringert werden sollen, muss auch der Strom aus den Oberleitungen aus nachhaltigen Energiequellen stammen.   Quellen: Toll-Collect-Blog Hessenschau.de  

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Messe Automatica 2018: Herausforderungen der Industrie

Die Automatica in München zieht auch dieses Jahr wieder tausende Interessierte aus der ganzen Welt an. Vor zwei Jahren besuchten über 43.000 Gäste das Gelände der Automations- und Robotertechnik spezialisierten Messe.    Eines der Themen: „Artificial Intelligence“ oder „Intelligence Augmentation“? Diese beiden Gegensätze stehen erneut zur Diskussion. Es geht darum, ob die menschliche Intelligenz durch Maschinen ersetzt oder nur erweitert bzw. verstärkt wird. Das Assistenzsystem ‚Schlauer Klaus‘ zeigt: Durch die Kombination des Systems der digitalen Anleitung und industriellen Bildverarbeitung fällt die Fehlerquote auf 0% und die Produktivität steigt um deutliche 20%. Die Verstärkung durch Maschinen scheint also durchaus von Vorteil sein zu können.   Ein interessantes Diskussionsthema ist hierbei auch das autonome Fahren:  Während der Ansatz „Artificial Intelligence“ das Lenkrad aus dem Cockpit entfernt und damit den Fahrer zum Passagier macht, wird bei dem Ansatz der „Intelligence Augmentation“ lediglich vom Auto eingegriffen, wenn Gefahr droht, also um Verkehrsunfälle zu verhindern. Speziell dieses Thema wird in den letzten Wochen erneut vermehrt diskutiert. Denn die essenziellen Fragen, die dadurch aufgeworfen werden, sind noch lange nicht beantwortet. In den USA wurden vor einigen Wochen die Tests eines Transportunternehmens beendet, nachdem es zu einem tödlichen Unfall kam. Durch das Einstellen der Testreihe wurden allein in diesem Unternehmen rund 300 Mitarbeiter entlassen.    In logischer Konsequenz stellen sich nun die Fragen: Wer haftet in solchen Fällen? Werden wir mehr oder weniger Arbeitsplätze haben? Wenn Maschinen intelligenter werden, haben weniger qualifizierte Arbeiter dann noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Wie wird unser Arbeitsplatz in der hochtechnologisierten Welt aussehen? Die Industrie muss sich auch die Frage stellen: Sind Maschinen ein effizienter Ersatz für Menschen? In gewissen Fällen kann man das durchaus bestätigen. An anderer Stelle sollte aber bedacht werden: Ein gutes Team schlägt jede Maschine und der Bedarf in der SPS oder Roboter Programmierung wird stetig steigen.   Auf der diesjährigen Automatica erhalten wir einen Einblick in die spannende Zukunft, die mit all ihren Herausforderungen vor uns liegt!   Hier ein paar Schnappschüsse von unseren Consultants vor Ort:       Quellen: Automatica München strategyand.pwc expodatabase

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You’ll never walk Alone: Partnerschaft mit SO, der HdWM und der John Moores University Liverpool

HdWM Vize-Präsidentin Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa begründet Partnerschaft Die Erasmus Partnerschaft zwischen den beiden Hochschulen besteht seit Dezember 2017 und wurde von der HdWM Vize-Präsidentin Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa aus der Taufe gehoben. Es entstand aus früheren gemeinsamen Aktivitäten im internationalen Management & Entrepreneurship Forschungsnetzwerk „Euro Mediterranes Research Business Institute“, bei dem die HdWM durch Prof. Hans Rüdiger Kaufmann als Mitbegründer und jetziger Vizepräsident des Netzwerks ebenfalls mitvertreten ist.   Workshops über internationale Fallstudie: Englische Personalagentur Spencer Ogden begleitet Studie Den Fokus des Workshops bildete eine internationale Fallstudie, die von der englischen Personalagentur Spencer Ogden, die sich im letzten Jahr in Mannheim etablierte, zur Verfügung gestellt wurde. Aus den acht Master-Studenten der John Moores Universität und den acht Studenten aus internationalen HdWM Master- und BA-Studiengängen mit Schwerpunkt International Business, wurden interkulturelle Teams geformt. Die Aufgabe für die Studierenden bestand in der Erstellung eines Social Media Audits und einer auf Soziale Medien gestützte Kommunikations-Strategie für die global operierende Agentur Spencer Ogden. SWOT Analyse - Marketing Kommunikation - Kultur- und Employer Branding-Theorie Auf der Basis von Wissensinput durch Professorinnen und Professoren der HdWM (Sanchez Bengoa, Kaufmann, Daglioglu und Voigt) zu den Themen SWOT Analyse, Marketing Kommunikations-, Kultur- und Employer Branding- Theorie entwickelten die Studenten auf der Basis einer umfangreichen Situationsanalyse strategische und taktische Vorschläge, die sie nach den Kulturen von fünf vorgegebenen internationalen Märkten der Agentur differenzierten. Head of Marketing Max Richardson extra aus London eingeflogen Am Finaltag des Workshops trugen die Studententeams die Ergebnisse dem Director der deutschen Spencer Ogden Niederlassung und Prokuristen, Thilo Grams und dem Group Head of Marketing der Personalagentur, Max Richardson, der extra aus London einflog, vor. Das Feedback der Firmenvertreter entschädigte die Studenten für Ihre durchaus sehr intensive Arbeit der letzten zwei Wochen. Thilo Grams und Max Richardson äußerten sich nicht nur beeindruckt, sondern richtig begeistert über die detaillierte Analyse, die praktikable Ideenvielfalt und die Einsatzbereitschaft der Studenten beider Universitäten. Gefragt nach Ihren Reflektionen lobten die Englischen Studenten die interaktive Lehrmethodik, die Lernerfahrung in interkulturellen Teams und die Unternehmensnähe der Mannheimer Studenten. Nikolai Götz: „Erstaunlich, wie schnell aus einer Gruppe von Fremden ein Team wurde“ Nikolai Götz, BA Student International Business an der HdWM, betonte: „Ich finde es erstaunlich, wie schnell aus einer Gruppe von Fremden ein Team geworden ist. Gemeinsam haben wir in extrem kurzer Zeit aus einer Aufgabe eine multinationale Strategie entwickelt“. Brigitte Hordern, die Erasmus Koordinatorin der John Moores University, hob die „großartige Organisation“ des Workshops durch Prof. Sanchez Bengoa und Ihren Kolleginnen und Kollegen hervor: „Dies gewann unser Vertrauen und ist die Basis für unsere künftige Zusammenarbeit“. Kulturelles: Sigthseeing - Heidelberger und Mannheimer Schloss - Badespaß „near by the Rheinriver“ Zusätzlich diente das kulturelle Rahmenprogramm mit Besuchen der Schlösser in Heidelberg und Mannheim, eine Führung durch die Eichbaum Brauerei, und ein gemeinsames Badevergnügen im Stollenwörth Weiher dazu, dass sich die ‚Gäste von der Merseyside‘ rundum wohl fühlten in der Kultur-Pfalz. Prof. Sanchez Bengoa fasste das ebenso gehaltvolle wie erfreuliche Ergebnis des Workshops zusammen: „Die reale interkulturelle Teamarbeit auf der Basis von praktischen Fallbeispielen ist von größter Bedeutung für die Kompetenzentwicklung junger und global ausgerichtete Manager. Dies treibt mich an, ähnliche Projekte in der Zukunft zu organisieren“.   John Moores University Liverpool mit 25.000 Studies – Award als University of the Year 2017 Die John Moores University in Liverpool ist trotz ihres jungen Alters eine der größten Universitäten der Insel. Auf drei Campussen beherbergt die englische Uni 25.000 Studenten aus über 100 Ländern. 2017 war der Höhepunkt in der Geschichte der Universität: im 25. Jahr Ihres Bestehens bekam die John Moores University den begehrten Educate North Awards 2017 als ‚University of the Year‘. Darüber hinaus gewann die englische Universität den humorvoll aber wertschätzend als Oskar der Hochschulen bezeichneten Times Higher Education Outstanding University Entrepreneurship Award.   Prof. Nagy und Wolfgang Dittmann unterstützten HdWM-Initiative mit John Moores University Die unternehmensnahe Hochschule der Wirtschaft für Management ist in privater Trägerschaft, Hauptgesellschafter der Internationale Bund (IB). Geschäftsführer der HdWM ist der Hochschulmanager Wolfgang Dittmann. Der Präsident der HdWM, Prof. Michael Nagy und Wolfgang Dittmann sind sich sicher, dass die Kooperation der HdWM mit der John Moores University in Liverpool ebenso fruchtbar wie zukunftsorientiert sei. Der damit verbundene internationale Wissenstransfer, verbunden mit Interkulturalität, sei für die Studierenden der HDWM wie auch für die Partnerunternehmen von beachtlichem Mehrwert. So könne der hohe Standard der Hochschule sowohl im Bereich der allgemeinen Wirtschaftswissenschaften wie auch im Interkulturellen auf Top-Niveau weiterentwickelt werden.   Quelltext

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Drohneneinsatz im Lagerhaus

Geodis und Deltadrone werden nach ca. 3 Jahren Entwicklungsphase Ende des Jahres 2018 eine Drohne auf den Markt bringen, welche es ermöglicht, eine vollautomatisierte Lagerbestandsführung außerhalb der regulären Arbeitszeiten vorzunehmen.    Die Vorteile liegen klar auf der Hand: weniger Risiko für die Mitarbeiter, welche die teilweise riskante Arbeit den Drohnen überlässt. Natürlich werden auch die Kosten gesenkt. Schließlich wird für die zeitintensive Aufgabe keine Arbeitskraft mehr verbraucht. Weitere Vorteile sollen eine Produktivitätssteigerung und eine größere Zuverlässigkeit im Lagerbestand sein. Das System wird außerdem für viele Unternehmen interessant, da kaum Anpassungen vorgenommen werden müssen, wenn diese Drohnen verwendet werden sollen. Die sogenannte „Plug- and- Play“ Lösung sorgt genau dafür, denn sie ist mit allen Warehouse-Management-Systemen (WMS) kompatibel.   Die Quadcopter Drohne besitzt vier hochauflösende Kameras, welche in der Testphase unter anderem auch an schlechte Lichtverhältnisse und die Auswirkungen auf die Bilderfassung durch Kunststofffolien angepasst wurden. Sie verfügt über eine Indoor- Geoortungstechnologie und arbeitet mit einem bodengestützten Roboter der über eine Batterie mit der notwendigen Energie für die Navigation versorgt wird.    Wie gut die Drohnen außerhalb der Testsbereiche funktionieren wird Geodis in seinen eigenen Lagern testen. Bis die neuen Helfer in Produktion gehen und dann für Unternehmen zur Verfügung stehen, könnten also schon einige Kinderkrankheiten des Systems beseitigt worden sein.  

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